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Magenta Eins: Telekom macht aus drei Tarifen einen

Der Festnetz- und Mobilfunkanbieter Telekom hat am 05.09.2014 seinen neuen Tarif Magenta Eins vorgestellt. Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in die neuen Tarife.

Pünktlich zum Beginn der IFA 2014 am vergangenen Freitag, stellt die Telekom ihr neues Tarifpaket vor. Außerdem so scheint es mir, will der Anbieter mit dem neuen Magenta Eins Tarif ganz neue Maßstäbe setzen. Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Telekom als erster Anbieter weltweit einen Hybrid-Internetanschluss auf den Markt bringt. Neben der Tarif-Kombination aus Festnetz und Mobilfunk wird es natürlich auch den passenden Router geben. Doch werfen wir zu nächst ein Blick auf die neuen Tarife.

Magenta Eins bündelt Festnetz & Mobilfunk

Telekom Magenta Eins

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Damit sich Kunden nicht länger mit unterschiedlichen Verträgen ärgern müssen, wurden die wichtigsten Sachen wie Telefonie, Fernsehen und Internet mit einander verbunden. Dadurch haben Kunden den Vorteil das alles über einen Tarif
abgewickelt wird und zudem profitieren sowohl Festnetz- als auch Mobilfunk-Kunden davon.

Denn trotz der drei vorgegebenen Tarifmöglichkeiten dem Magenta Eins S, M und L kann der Kunde nach wie vor
individuell entscheiden welche Optionen er benötigt und welche nicht. Entscheiden Sie sich beispielsweise für Magenta Eins M kombinieren Sie Festnetz, Mobilfunk, Internet und Fernsehen, das komplette Tarifpaket beläuft sich dann auf monatliche Kosten von 69,85 Euro. Allerdings hat die Telekom als Einführungspreis die Grundgebühr für 6 Monate reduziert.
Daher zahlen Sie in den ersten Monaten nur 59,85 Euro.

Speedport Hybrid – die neue Hardware

Magenta Eins Hybrid Grafik

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Bei Magenta Eins gibt es eine weitere Besonderheit. Denn dadurch das DSL- oder LTE-Tarife immer nur eine Technologie unterstützen, fügt die Telekom auch hier zusammen was zusammen gehört. Um die Lücke zwischen Festnetz und Mobilfunknetz zu schließen, ist eine neue Hardware nötig.

Sollte es nämlich mal zu einem Mehrbedarf an Leistung
kommen, schaltet sich der Router ganz automatisch das LTE-Netz hinzu. Der neue Speedport Hybrid verteilt dabei die Daten vorrangig auf das Festnetz und erst wenn die Leistungsgrenze überschritten wird auch auf das LTE-Netz.

Außerdem wird durch die gebündelten Bandbreiten von Festnetz und Mobilfunk jederzeit ein stabile Verbindung gewährleistet.

Mein Fazit:

Die Vorstellung der neuen Tarifkombination aus Festnetz und Mobilfunk lässt das wahr werden, was bereits seit Jahren im wieder vorhergesagt wurde. Der steigende Verbrauch an Datenvolumen ist nur durch den Ausbau und die Erweiterung bestehender Netze zu gewährleisten. Also warum dann nicht auch das Mobilfunknetz mit dem Festnetz verknüpfen.

Meiner Meinung nach ist das eine Innovation und dass nicht nur auf dem deutschen Markt sondern auch weltweit. Aber was ist mit Orten und Regionen wo weder gutes DSL noch auch ein vorhandenes LTE-Netz zugegriffen werden kann? Hier bleibt nach wie vor nur die Bitte an die Netzbetreiber im weiter auszubauen und das mit Hochdruck.

 

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